KuKo 3 Monate kostenlos testen

Werkstattsoftware für Fahrradbetriebe

Deine ganze Werkstatt in einem System. In einem Tag eingerichtet.

Gebaut von zwei Zweiradmechatronikern, für Probleme aus dem eigenen Werkstattalltag. Eingerichtet bei dir im Laden. Gezeigt jedem, der damit arbeitet, bis er es perfekt beherrscht.

Läuft im Browser, ohne Installation 24 Leasinggeber hinterlegt Daten in Deutschland

Dienstag, von morgens bis Feierabend

Und wie sieht das konkret aus?

Fünf Stationen, ein ganz normaler Dienstag — der Tag läuft einmal von allein durch KuKo, oder du klickst dich selbst durch.

kukowerkstatt.de/dashboard/admin

Kein Puzzeln am Whiteboard — du gehst einmal drüber und legst los.

Kein Terminfindungs-Pingpong — der Kunde macht es abends vom Sofa aus.

Kein Anruf beim Anbieter — 24 Leasinggeber liegen in KuKo.

Kein „Wo ist mein Rad?" — telefoniert wird nur, wenn es etwas zu besprechen gibt.

Kein Formular-Roulette — du prüfst, statt zu rechnen.

Die Einrichtung

Nach einem Tag arbeitest du damit.

Wir kommen zu dir, richten alles auf deinen Betrieb ein und zeigen es jedem, der damit arbeitet. Du musst nichts vorbereiten.

  1. Vormittag Wir sehen zu, wie bei dir gearbeitet wird
  2. Mittags Zeiten, Leistungen und Preise stehen — deine, nicht Standard
  3. Nachmittag Erster echter Auftrag, mit einem Rad aus deinem Laden
  4. Bevor wir gehen Jeder im Team kann seinen Teil — an seinem Platz, nicht vor einem Laptop
  5. Ab dann Eine Nummer statt eines Ticketsystems — es meldet sich der, der bei dir war

Der ganze Ablauf, mit und ohne altes System

Der eigentliche Unterschied

Weniger Chaos. In der ganzen Werkstatt.

Montagmorgen, die Annahme voll, das Telefon klingelt, zwei Räder müssen bis mittags raus. Solche Tage bleiben. Aber sie laufen anders, wenn jeder im Laden weiß, was als Nächstes dran ist.

In KuKo steht das für alle sichtbar: wer was macht, was zuerst drankommt, wo die Bestellung hingehört, wann der Kunde Bescheid bekommt. Dafür führt niemand extra Listen — es entsteht nebenbei, beim ganz normalen Arbeiten.

Bis jetzt hält dein Kopf das alles zusammen. Das kann er auch weiter — er muss es nur nicht mehr.

Für jede Größe

Vom Ein-Mann-Betrieb bis zur Filialkette.

Drei einfache Pakete — du bekommst genau die KuKo, die zu deiner Werkstatt passt. Nicht mehr, nicht weniger.

  1. Kleinwerkstatt Schlank für Solo und Laufkundschaft.

    Deine Kunden kommen spontan vorbei, nicht auf Termin — und nichts ist im Weg, was du nicht brauchst.

    Ohne Termin → 2 Min Aufnahme → Etikett dran
  2. Empfehlung Werkstatt Der volle KuKo.

    Mehrere Mechaniker, volle Terminplanung, Bestand im System — und Leasing sauber getrennt abgerechnet.

    Ein Auftrag · zwei Rechnungen · null Nachrechnen
  3. Unternehmen Mehrere Standorte, ein Blick.

    Jede Filiale arbeitet für sich, die Zentrale sieht alles — keine Insellösungen.

    3 Standorte · 1 Zentrale · 1 Buchhaltung

Mehr zu den Paketen — und wie du KuKo anpasst

Wir haben dieselben Jahre in echten Werkstätten hinter uns — KuKo ist die Software, die uns dort gefehlt hat.
— Ben und Flo, beide gelernte Zweiradmechatroniker

Leasing-Check Angebunden an Leasing-Check, die Vertragsauskunft für Leasingräder.

Die zwei, die kommen

Wir haben beide in echten Werkstätten geschraubt, bevor wir angefangen haben, KuKo zu bauen. Deshalb steht nichts drin, was im Alltag nur im Weg ist. Mehr über uns

Bevor du anrufst

Was du jetzt noch wissen willst.

Was kostet KuKo?

Es gibt drei Pakete, nach Betriebsgröße. Was du zahlst, hängt davon ab, welches zu dir passt — das sagen wir dir im Gespräch, nachdem wir deinen Betrieb gesehen haben. Als Pilotwerkstatt fährst du die ersten drei Monate kostenlos, und wenn du dabei bleibst, behältst du dauerhaft günstigere Konditionen als alle, die später dazukommen.

Wie lange steht der Laden dafür still?

Gar nicht. Wir sind einen Tag bei dir, während gearbeitet wird: vormittags sehen wir zu, mittags stehen deine Zeiten, Leistungen und Preise, nachmittags läuft der erste echte Auftrag mit einem Rad aus deinem Laden. Vorbereiten musst du nichts.

Was passiert mit den Daten aus meinem alten System?

Die bringen wir mit. Kunden, Räder, Historie — das übertragen wir bei der Einrichtung, das machst nicht du nach Feierabend. Und andersherum genauso: Passt es nicht, nimmst du deine Daten wieder mit.

Brauche ich dafür neue Rechner?

Nein. KuKo läuft im Browser, ohne Installation — auf dem Rechner im Büro, dem Tablet an der Werkbank, dem Handy in der Annahme. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland.

Kann ich damit meinen ganzen Laden führen?

Ja. Der Termin, den der Kunde selbst bucht, die Annahme am Tresen, die Reihenfolge für den Tag, der Auftrag an der Werkbank, die Teile dazu, das Leasing und am Ende die Rechnung — das läuft alles in KuKo, und alle sehen denselben Stand. Bestand führst du am Auftrag mit, mehrere Filialen laufen unter einer Zentrale. Nur den Onlinehandel deckt KuKo nicht ab: hast du einen Shop, bleibt der, wo er ist.

Wird das nicht schnell unübersichtlich?

Du siehst nur, was du eingeschaltet hast. Leihräder, das Werkstattnetz, den Anruf-Radar und die anderen Funktionen schaltest du im Werkstattprofil selbst zu oder ab — was aus ist, taucht nirgends auf: kein Menüpunkt, kein Knopf. Auch die Ansichten stellst du so ein, dass dein Alltag oben steht: eine Werkstatt mit viel Leasing sieht Leasing zuerst, eine ohne sieht es gar nicht. Übersichtlich heißt hier nicht wenig Funktionen, sondern nur die, mit denen du arbeitest.

Und die Teile? Das ist bei mir der eigentliche Zeitfresser.

Das Besorgen läuft im Auftrag, nicht daneben. Zur gewählten Arbeit schlägt KuKo das Material vor und sagt dir, was davon im Regal liegt und was nicht. Was fehlt, hängst du an genau diesen Auftrag — der Kunde bekommt Teil, Preis und Termin aufs Handy und gibt frei. Bestellt wird gesammelt je Lieferant, über die Veloconnect-Schnittstelle oder als PDF. Kommt die Lieferung, buchst du den Lieferschein ein, und die Position am Auftrag weiß, dass sie versorgt ist. Wie das aussieht, steht auf der Funktionsseite an einem echten Auftrag.

Und wenn mein Team nicht mitzieht?

Deshalb kommen wir vorbei, statt einen Zugang zu schicken. Jeder lernt seinen Teil da, wo er arbeitet — der Mechaniker an der Werkbank, nicht vor einem Laptop im Büro. Danach hast du eine Nummer statt eines Ticketsystems, und es meldet sich der, der bei dir war.

Noch nicht sicher, welche Bauart überhaupt zu deinem Betrieb passt? Die Einordnung, ohne Verkaufsgespräch

Pilotphase

Drei Monate. Kein Risiko.

Wir richten alles bei dir vor Ort ein, bringen deine Daten mit und schulen jeden Mitarbeiter. Passt es nicht, nimmst du deine Daten wieder mit — und wenn es passt, behältst du als Pilotwerkstatt dauerhaft günstigere Konditionen als alle, die später dazukommen.

3 Monate kostenlos testen